KunstenLandschap 2018

KunstenLandschap 2018

2018

Für die Kunstroute 2018 konnten wir eine gute Mischung aus jungen Künstlern, frisch von der Kunstakademie, und erfahrenen Leuten in diesem Fach gewinnen.

Ihre Kunstwerke sind in der wunderschönen Kulissenlandschaft und/oder in besonderen Gebäuden/Objekten ausgestellt, z. B. im Museum TwentseWelle, das während der Kunstroute freien Eintritt für Besucher der Route anbietet.

Die Grundidee der Kunstroute ist, dass das Kunstwerk in Wechselwirkung mit der Umgebung, in der es ausgestellt wird, mehr Aussagekraft erhält, oder dass umgekehrt durch die Kunst die Umgebung anders und intensiver erfahren wird. Einige der Kunstwerke wurden extra für einen bestimmten Standort entworfen.

Dieses Jahr besuchen wir mit der besonderen Erlaubnis der Provinz und “Landschap Overijssel” zum ersten Mal die neue Natur rund um den Flugplatz Twente. Dort gilt unsere besondere Aufmerksamkeit einer Reihe permanenter Land-Art-Installationen, die bereits dort errichtet wurden.

Auf dem Flugplatz besuchen wir auch die Shelter, ehemalige Hangars der F15-Düsenjäger. In einem dieser Shelter werden moderne Tanzvorstellungen von professionellen Tänzern aus Deutschland gezeigt. Die Choreografie wurde extra für diese Kunstroute entworfen. Gerne möchten wir Sie auch auf die Kunstwerke hinweisen, die von den Klienten des Pflegebauernhofs „De Rökker“ gestaltet wurden.

Zum Schluss möchte ich Sie mit einem gewissen Stolz auf eine Skulptur des Künstlers Klaas Kamphuis aufmerksam machen, die von der Stiftung erworben wurde und nach der Veranstaltung auch weiterhin zu sehen ist.

Die Route ist insgesamt 16 Kilometer lang. Erfahrung lehrt, dass Kunstgenuss auch Zeit kostet. Darum gibt es an verschiedenen Stellen der Route die Möglichkeit, sich mit Speis und Trank zu stärken.

Ich hoffe, dass die Kunstwerke Sie inspirieren, erstaunen und vielleicht auch anregen können. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall einen schönen Tag.

Peter Rouwendaal

Vorsitzender der Stiftung Kunstroute Lonneker

Unser besonderer Dank gilt den Künstlern, den Eigentümern der Standorte, der Stadt Enschede und der Provinz Overijssel sowie den freiwilligen Helfern und den Sponsoren.

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